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	<title>WPEbner &#8211; Prof. Timm Sigg</title>
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	<title>WPEbner &#8211; Prof. Timm Sigg</title>
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		<title>Bühnenanweisung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[WPEbner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 16:42:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier folgen die Inhalte für die Installationen auf der Bühne: Im Moment ist das ein PDF für den Download.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier folgen die Inhalte für die Installationen auf der Bühne: Im Moment ist das ein PDF für den Download.</p>
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		<title>Audio-Dateien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[WPEbner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 16:39:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.timmsigg.de/wp-content/uploads/2022/01/Eroeffnungslied-100Jahre-Hochschule.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-white-color">&#8222;Eröffnungslied&#8220; zur 100-Jahr Feier der Hochschule Esslingen</mark></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.timmsigg.de/wp-content/uploads/2022/01/Ich-rechne-gern.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-white-color">&#8222;Ich rechne gern&#8220;</mark></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.timmsigg.de/wp-content/uploads/2022/01/Aldilied.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-white-color">&#8222;Beim Aldi an der Kass&#8220;</mark></figcaption></figure>
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		<title>Johann Sebastian Bach – Fetischist der Vierzehn</title>
		<link>https://www.timmsigg.de/johann-sebastian-bach-fetischist-der-vierzehn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[WPEbner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 15:18:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[König David hat Bach berufen: Bei der Zahlenmystik des größten Barockkomponisten lassen sich Wahrheit und Legende längst nicht mehr unterscheiden. Das lehrt effektvoll eine Ausstellung in Eisenach. Bach war kein<p class="more-link"><a href="https://www.timmsigg.de/johann-sebastian-bach-fetischist-der-vierzehn/" class="readmore">mehr...<svg class="icon icon-arrow-right" aria-hidden="true" role="img"> <use href="#icon-arrow-right" xlink:href="#icon-arrow-right"></use> </svg><span class="screen-reader-text">Johann Sebastian Bach – Fetischist der Vierzehn</span></a></p>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">König David hat Bach berufen: Bei der Zahlenmystik des größten Barockkomponisten lassen sich Wahrheit und Legende längst nicht mehr unterscheiden. Das lehrt effektvoll eine Ausstellung in Eisenach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bach war kein guter Schüler, nicht mal in Mathematik. In der Schülerrangfolge seiner Schule in Eisenach, wo man auf Religion, Grammatik und Arithmetik Wert legte, landete er im Jahr 1693 auf dem 47. Platz. Sechstletzter!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob er je einen Schulabschluss machte, ist ungewiss. Dass sich Bach eben deswegen als Underdog fühlte – für diese These des Bach-Forschers Christoph Wolff spricht vieles. Ebenso dafür, dass Bach gerade mangels schulischer Bildung zeitlebens ein so großes Bohei um die zahlenmystischen Konstellationen in seinem Werk trieb.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bachs Zahlenspielerei ist gegenwärtig Thema einer Kabinettausstellung im Bachhaus Eisenach. Also dort, wo er zählen lernte. Schaubilder, Trickfilmchen und die zwei berüchtigten Anlässe für Bachs Zahlenfetischismus sind zu sehen: das Porträt nach Elias Gottlob Haußmann, auf dem sich Bach mit genau vierzehn Knöpfen an seiner Joppe malen ließ. Und der gläserne, um 1735 entstandene Bach-Pokal, dessen vierzehn Tupfen gleichfalls die Offenbarung der Bach-Zahl schlechthin repräsentieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="eine-zahl-ist-im-gesamtwerk-eingeschrieben">Eine Zahl ist im Gesamtwerk eingeschrieben</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Denn Bach, das bedeutet die Zahl 14. Nach der Summe der Buchstaben in seinem Namen: B+A+C+H = 14 war er auf genau diese Ziffer festgelegt. Denn B als zweiter Buchstabe des Alphabets, A als erster Buchstabe etc., das ergibt als Summe genau diese, dem Gesamtwerk Bachs immer wieder eingeschriebene, Zahl 14.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht der Komponist selbst hat auf diese Zahl hingewiesen. Erst dem evangelischen Theologen Friedrich Smend, ab 1923 Bibliothekar an der Berliner Staatsbibliothek, fielen merkwürdige numerische Regelmäßigkeiten vor allem in den großen Oratorien auf. Diese wurden durch Douglas Hofstadters Bestseller „Gödel, Escher, Bach“ 1979 allgemein bekannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hofstadter nannte sie „seltsame Schleifen“. Einige Beispiele: Die 43 Credo-Rufe in der h-Moll-Messe entsprechen genau der Zahl von C+R+E+D+O, gerechnet nach dem natürlichen Zahlenalphabet. Auch in den 63 Christus-Anrufungen der Matthäuspassion versteckt sich in Gestalt der Summe von 49 (= 7 x 7) + 14 (der Bach-Zahl) ein geheimes Selbstbildnis des Komponisten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="eine-theorie-zu-schon-um-nicht-wahr-zu-sein">Eine Theorie – zu schön, um nicht wahr zu sein</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Theorie ist zu schön, um nicht wahr zu sein. Aus diesem Grunde ging sie historisch bruchlos in den Bereich der Legende über. Musikwissenschaftler der Vergangenheit glaubten nachweisen zu können, Bach habe durch die Zahl der Takte in seinen „Goldberg-Variationen“ das Datum seines eigenen Todes vorausberechnet. Einem Leipziger Witz zufolge entspricht die Gesamtsumme der Sätze in den Kantaten, nach Werkgruppen geordnet, der Nummer des Bach-Kontos bei der ortsansässigen Sparkasse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun sind Bachs kabbalistische Verwicklungen – als Grunddisposition für eine evangelische Mystik – ein durchaus ernst zu nehmendes Thema. Wer sich jemals vor Augen geführt hat, wie die drei Stimmen des „Canon triplex a 6 vocibus“ auf dem Notenblatt des besagten Haußmann-Porträts durch Spiegelung, Verschiebung, Fugierung und Fermentierung zum Grundstoff der Goldberg-Variationen umgemünzt wurden, muss staunen. Und wird Bach alles zutrauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Übrigens handelte es sich bei zwei dieser Stimmen um Melodien von Händel und Couperin, vor denen sich Bach auf diese Weise dezent verbeugen konnte. All diese Dinge sind triftig und interessant, selbst wenn Friedrich Smend als Entdecker von Bachs Numerologie im Einzelfall Unrecht haben sollte.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="kunst-der-fuge-als-selbstportrat-bachs">„Kunst der Fuge“ als Selbstporträt Bachs</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am Rande der Ausstellung „Bach und die Zahlen“ entschlüsselte nicht zufällig der Bach-Forscher Wolfgang Wiemer die „Kunst der Fuge“ erstmals als theologisches Selbstporträt Bachs. Nach Wiemers frappierender Dekodierung entsprechen die Anfangstöne des Grundthemas in Bachs Orgel-Hauptwerk „dem Namen ‚DAVID’“. Eigenhändige Eintragungen in seine Calov-Bibel belegen Bachs „Auffassung von seinem Berufsstand als eines auf König David zurückgehenden Amts“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich kann man auch in dem Datum der Ausstellungseröffnung in Eisenach einen tieferen Sinn erblicken. 2014! Das riecht ja geradezu danach, dass auch in den Betreibern des Bachhauses der Geist der (Über-)Interpretation erwacht ist. „1714 ist Bach in Weimar zum Konzertmeister aufgestiegen“, so Museumsdirektor Jörg Hansen. Kann doch kein Zufall sein! Schein und Sein will man auch in Eisenach nicht mehr allzu genau unterscheiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwar weist Jörg Hansen bereitwillig ständig darauf hin, die Theorie der Zahlen sei schön, aber in vielen Details falsch. Er selbst hob den Ruf seines Museums wieder in den Rang eines Geburtshauses von Bach – eine Nobilitierung, die wissenschaftlich längst nicht mehr haltbar ist. Schon 1928 wurde bei der Prüfung von Steuerbelegen entdeckt, Bachs wahres Geburtshaus sei mit dem heutigen Bachhaus nicht identisch.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="zwischen-zahlen-und-taschenspielerei">Zwischen Zahlen- und Taschenspielerei</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Plakette an der Fassade wurde abgehängt. „Das Publikum glaubte weiterhin daran, das Bachhaus sei der Geburtsort“, so Direktor Hansen. „Deswegen haben wir die Plakette wieder angebracht.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Grenze zu ziehen zwischen Zahlen- und Taschenspielerei, dies wird in der Bach-Forschung nie gelingen. Es erreicht zu haben, ist eine Leistung, die man Bach gutschreiben und gönnen muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wäre er nicht ohnehin schon der musikalisch Beste, man würde es daran ermessen können, wie er uns alle auflaufen lässt. Wie er uns hereinlegt. Und die Hure Vernunft mit uns. Zum Lobe Gottes. Denn zu wessen Lobe sonst?</p>
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		<title></title>
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		<dc:creator><![CDATA[WPEbner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 16:03:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auftrittsarchiv]]></category>
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					<description><![CDATA[26.11.21 20:00 Uhr &#8222;Der Professor und das liebe Vieh&#8220; 26.11.2021 20.00 Soloprogramm in der Auerbachhalle in Urbachhttps://www.urbach.de/start/Gemeinde/Auerbachhalle.html Kartentelefon: 07181 / 800799 Kartentelefon: 07181 / 800799]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph" id="202220-00-uhr-soloprogramm-der-professor-und-das-liebe-pi-in-asperg-im-glasperlenspiel-http-www-theaterhaus-com-fur-tickets-hier-klicken"></p>



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<h2 style="text-align: left;">26.11.21</h2>
<h5 style="text-align: left;">20:00 Uhr</h5>
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<h5>&#8222;Der Professor und das liebe Vieh&#8220;</h5>
<div class="aufDate">26.11.2021</div>
<div class="aufBeginn">20.00</div>
<div class="aufOrt">Soloprogramm in der Auerbachhalle in Urbach<br><a href="https://www.urbach.de/start/Gemeinde/Auerbachhalle.html">https://www.urbach.de/start/Gemeinde/Auerbachhalle.html</a></div>
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<p class="wp-block-paragraph">Kartentelefon: 07181 / 800799</p>
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		<title>Pressetext: KABIriNETT</title>
		<link>https://www.timmsigg.de/pressetext-kabirinett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[WPEbner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 14:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Die Leiden des Jungen Professors&#8220;: Timm Sigg ist Professor für Mathematik an der Hochschule Stuttgart. Mit ein paar Kabarettnummern am Klavier trat er erstmals anlässlich des Gala-Abends zur Feier „100<p class="more-link"><a href="https://www.timmsigg.de/pressetext-kabirinett/" class="readmore">mehr...<svg class="icon icon-arrow-right" aria-hidden="true" role="img"> <use href="#icon-arrow-right" xlink:href="#icon-arrow-right"></use> </svg><span class="screen-reader-text">Pressetext: KABIriNETT</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&#8222;Die Leiden des Jungen Professors&#8220;: Timm Sigg ist Professor für Mathematik an der Hochschule Stuttgart. Mit ein paar Kabarettnummern am Klavier trat er erstmals anlässlich des Gala-Abends zur Feier „100 Jahre Hochschule Esslingen“ im Oktober 2014 auf</p><p>Die Schrulligkeit der Nerds, aber vor allem auch ihre liebenswürdigen Seiten sind ihm dabei besonders ans Herz gewachsen. Er singt so leidenschaftlich von Zahlen wie andere über ihre Liebesbeziehungen. Mittlerweile tourt Timm Sigg mit seinem abendfüllenden Soloprogramm „Die Leiden des jungen Professors – Tiefgründiges in h-Moll“ durch Süddeutschland.<br>Herrlich selbstironisch und mit extrem viel Wortwitz!</p><cite>Tobias Weber, Kabirinett Probierbühne</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Leiden des jungen Professors</title>
		<link>https://www.timmsigg.de/photofocus-beitrag-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[WPEbner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 16:12:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Programme]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich im Sommer 2014 gefragt wurde, ob ich mir vorstellen könne, anlässlich des Gala-Abends zur Feier „100 Jahre Hochschule Esslingen“ ein paar Kabarettnummern vorzutragen, hatte ich noch keine einzige<p class="more-link"><a href="https://www.timmsigg.de/photofocus-beitrag-3/" class="readmore">mehr...<svg class="icon icon-arrow-right" aria-hidden="true" role="img"> <use href="#icon-arrow-right" xlink:href="#icon-arrow-right"></use> </svg><span class="screen-reader-text">Die Leiden des jungen Professors</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Als ich im Sommer 2014 gefragt wurde, ob ich mir vorstellen könne, anlässlich des Gala-Abends zur Feier „100 Jahre Hochschule Esslingen“ ein paar Kabarettnummern vorzutragen, hatte ich noch keine einzige Zeile Kabarett in meinem Leben geschrieben, musste aber einen Titel meines Programms abgeben, damit die Flyer gedruckt werden konnten. Mit ein paar Freunden, mit zunehmender Albernheit und mit reichlich Wein entstand so der Titel &#8222;Die Leiden des jungen Professors &#8211; Tiefgründiges in h-Moll&#8220;. Da Mathematiker eh immer Probleme haben, war mir klar: Damit machst Du nichts falsch, :))</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach drei weiteren Jahren wuchs es sich zu einem abendfüllenden Soloprogramm aus. Und auch wenn ich mittlerweile ein zweites Programm geschrieben habe, so hänge ich doch auch noch sehr an diesem ersten, in dem einige markante Personen erstmals auftreten, wie zB mein extrem praktisch veranlagter &#8222;Freund&#8220; Pit (Mathematiker haben keine Freunde), der von Mathe rein gar nichts hält. Im Lied &#8222;Beim Aldi an der Kass&#8220; zeige ich, dass man höhere Mathematik ÜBERALL brauchen kann, auch beim Aldi an der Kasse. <br></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Professor und das liebe Pi</title>
		<link>https://www.timmsigg.de/photofocus-beitrag-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[WPEbner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 16:12:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Programme]]></category>
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					<description><![CDATA[Das ist nun also mein zweites Soloprogramm. Es trägt den Untertitel: &#8222;Die neuen Leiden des jungen P.&#8220; und schließt damit nahtlos an die Tradition des ersten Programms an. Der zugehörige<p class="more-link"><a href="https://www.timmsigg.de/photofocus-beitrag-2/" class="readmore">mehr...<svg class="icon icon-arrow-right" aria-hidden="true" role="img"> <use href="#icon-arrow-right" xlink:href="#icon-arrow-right"></use> </svg><span class="screen-reader-text">Der Professor und das liebe Pi</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das ist nun also mein zweites Soloprogramm</strong>. Es trägt den Untertitel: &#8222;Die neuen Leiden des jungen P.&#8220; und schließt damit nahtlos an die Tradition des ersten Programms an. Der zugehörige Pressetext lautet so:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der Professor und das liebe Pi“ ist der Titel des zweiten abendfüllenden Soloprogramms des Mathematikprofessors und Klavier-Kabarettisten <em>Timm Sigg</em>, mit dem er seit seiner Premiere 2021 durch Süddeutschland tourt.Selbstironisch, einfühlend und wortwitzig beleuchtet Timm Sigg die Tücken der Beziehungen zwischen Nerds und Nicht-Nerds.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei geht er wesentlichen Fragen des Lebens nach wie: „Hat Pippi Langstrumpf die Mathematik revolutioniert?“ oder „Warum gibt es bald keine Ingenieure mehr?“ Es kommen alle auf ihre Kosten, nicht nur die Super-Nerds, denen er in seinem Programm eine eigene Hymne widmet. Vor allem aber, das hat sich schon in seinem ersten Programm gezeigt, haben die selbsternannten Mathehasser, ihr größtes Vergnügen an den hintergründigen Texten, dem virtuosen Klavierspiel, kurz an dem pfiffigen Typ!&#8220;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Prof. Timm Sigg</title>
		<link>https://www.timmsigg.de/1-prof-timm-sigg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[WPEbner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 16:10:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Slider]]></category>
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					<description><![CDATA[Kabarett und Mathematik – gibt es Unterschiede? Das eine wurde erfunden, um die Menschen zu beglücken, ganz ohne jede Anwendung, einfach nur um Freude über die Menschheit zu bringen. Auf<p class="more-link"><a href="https://www.timmsigg.de/1-prof-timm-sigg/" class="readmore">mehr...<svg class="icon icon-arrow-right" aria-hidden="true" role="img"> <use href="#icon-arrow-right" xlink:href="#icon-arrow-right"></use> </svg><span class="screen-reader-text">Prof. Timm Sigg</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kabarett und Mathematik – gibt es Unterschiede?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das eine wurde erfunden, um die Menschen zu beglücken, ganz ohne jede Anwendung, einfach nur um Freude über die Menschheit zu bringen. Auf der anderen Seite das Kabarett. Da ist alles etwas mühsamer, man muss abends noch außer Haus, dann regnet es womöglich, man muss Eintritt bezahlen und wenn&#8217;s dumm läuft, sollte man auch noch mitdenken. Das mag natürlich nicht jeder gerne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht liegt genau darin der Reiz für mich, als Matheprofessor Kabarett zu machen: Das tiefgründige Kabarett gepaart mit der Leichtigkeit der Mathematik!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schauen Sie sich hier ruhig um und schreiben Sie mir. Ich würde mich freuen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressetext: Hochschule Esslingen</title>
		<link>https://www.timmsigg.de/bassist-quote/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[WPEbner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 14:19:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;… Für ein weiteres Highlight sorgte Moderator Timm Sigg. Der Matheprofessor, der seit zehn Jahren am Stall lehrt, führte nicht nur launig durch den Abend, er zeigte sein Können mit<p class="more-link"><a href="https://www.timmsigg.de/bassist-quote/" class="readmore">mehr...<svg class="icon icon-arrow-right" aria-hidden="true" role="img"> <use href="#icon-arrow-right" xlink:href="#icon-arrow-right"></use> </svg><span class="screen-reader-text">Pressetext: Hochschule Esslingen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&#8222;… Für ein weiteres Highlight sorgte Moderator Timm Sigg. Der Matheprofessor, der seit zehn Jahren am Stall lehrt, führte nicht nur launig durch den Abend, er zeigte sein Können mit einer musikalisch-kabarettistischen Einlage. „Die Leiden des jungen Professors – Tiefgründiges in h-Moll“ hieß sein Programm, in dem er beispielsweise seine Liebe zum Hörsaal in Reimform besang. Die Zuschauer dankten ihm seinen hoch amüsanten Auftritt mit Standing Ovations.&#8220;</p><cite>Christiane Rathmann, Esslinger Hochschulzeitung</cite></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hallo Welt!</title>
		<link>https://www.timmsigg.de/hallo-welt/</link>
					<comments>https://www.timmsigg.de/hallo-welt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[WPEbner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2021 10:11:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Willkommen bei WordPress. Dies ist dein erster Beitrag. Bearbeite oder lösche ihn und beginne mit dem Schreiben!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Willkommen bei WordPress. Dies ist dein erster Beitrag. Bearbeite oder lösche ihn und beginne mit dem Schreiben!</p>
]]></content:encoded>
					
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